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electribe und electribe sampler - welches? [Beitrag #59446] Di, 15 März 2016 22:19 Zum nächsten Beitrag gehen
Deichwart ist gerade offline  Deichwart
Beiträge: 44
Registriert: Juni 2015
Ort: Emsland
Semiprofessional-Member
Moin,
kann mir jemand den relevanten techn. Unterschied der 2 "neuen" electribe Geräte erklären?
Ich habe mir nun etliche Videos und Demos angeschaut, bin aber trotzdem nicht wirklich schlauer geworden, was die Presets und Samplefunktionen angeht. Außer viel Groove, Dubstep & sonstigem Demo-Gehampel, kam da wenig an weiterführenden Infos rüber.
Was ich weiß ist, dass ich etwas "mehr Luft" als mit den Level-Entries "Volca Sample, Akai MPX8/16" haben will.
Ich möchte die electribe als Live-Hardware einsetzen, und zwar für schnelle/vorbereitete FX-Sounds, Hooks, Loops und kurze Sequenzen neben den Synths/WS; geht in Richtung Chill, Lounge, Atmosphere.
Ziel - leichtes Equip für FX/Loops/Hooks noch weiter DAW unabhängig werden; ohne High-Level Preise wie beim Octatrack.

Sind beide mit den gleichen Presets ausgestattet? Synth-Sektion der electribe ist für mich brauchbar; identisch mit electribe sampler?
Sind beide Aufnahme/SD-fähig?
Ist der optische Gehäuseunterschied bewußt gewählt? Weil beide mit gleichem Preis (ca. 395,-€) verkauft werden.
Danke für jede Info.

Gruß

[Aktualisiert am: Di, 15 März 2016 22:27]

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Aw: electribe und electribe sampler - welches? [Beitrag #62061 ist eine Antwort auf Beitrag #59446] Mo, 08 Mai 2017 06:57 Zum vorherigen Beitrag gehen
MB ist gerade offline  MB
Beiträge: 98
Registriert: September 2007
Professional-Member
Der Sampler kann Samples laden und aufnehmen. Beim Electribe können nur interne Werk-Samples benutzt werden.
Beim Electribe gibt es im VA-Synth-Bereich mehr Wellenformen und mehrere Filtermodelle.
Hüllkurven sind bei beiden beschränkt, also keine vollständigen ADSR. Weiß auch nicht, was KORG sich dabei gedacht hat.
Über den Sequencer kann man zwar tricksen, ist aber sehr umständlich, und in Echtzeit kann man halt keine ADSR-Hüllkurven spielen. Als Synthesizer-Modul daher weniger geeignet. Pitch Bend wird auch nicht unterstützt.
Polyphonie in der Praxis auch sehr beschränkt. Wenn man allerdings nur wenige Samples / Sounds abspielt, dann geht's.
Reverb zwar nicht HighEnd, aber es geht so. Es gibt schlimmere. Allerdings gibt's nur einmal pro Gerät.
Keine Einzelausgänge. Für Nachproduktion können Spuren exportiert werden.
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