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Sounds layern in ACC2-ACC5 per Ghost Track switch [Beitrag #51074] Di, 11 Dezember 2012 17:57 Zum nächsten Beitrag gehen
acdc2000 ist gerade offline  acdc2000
Beiträge: 12
Registriert: November 2012
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Sounds layern in ACC2-ACC5[ 5 Stimmen ]
1. Ja 1 / 20%
2. Nein 4 / 80%

Bei dem Krome kann man bis zu 16 layer erstellen mit verschiedenen ranges, die andren Sound mit den gleichen Noten spielen. Beim Pa600 kann man upper1/upper2/upper3 so einstellen, dass 3 Layer gehen. Da wäre es auch schön, wenn man den lower noch dazunehmen könnte, wenn man Split so einstellt, dass lower nicht benutzt wird. So hätte man 4 Layer. 3 finde ich etwas wenig.

In der Begleitung könnte man die Noten von ACC1 auf ACC2 ACC3 ACC4 um 4 layers zu erhalten per Ghost einstellung bei ACC2 ACC3 ACC4 mit ACC1 layern . In commodore C64 Sequencern aus den 80 er Jahren gab es die Ghosttracks. Dabei konnte man eine Spur als ghost schalten, und sie nahm dann die Noten der oberen Spur

Man konnte in der als Ghost bezeichneten Spur Lautstärke, Sound Nummer und Panorama einstellen. Auf die Art konnte man layer erzeugen für volleren Sound.

Ich finde sowas wäre super und bietet mehr kreative Möglichkeiten, ohne Sounds extra erstellen zu müssen.

Im Mischer kann man die Parameter alle einstellen, und wenn man in ACC2 ACC3 ACC4 ACC5 nen Schalter reinbaut für ghostmode, dann werden immer die Noten genommen der Spur, von links die nicht auf Ghost steht,

z.b hat man in ACC2 und ACC4 und ACC5 auf Ghost gestellt passiert folgendes.

Acc2 spielt die Noten von ACC1 aber mit den Mischer einstellungen und Sound von ACC2

Und ACC4 und ACC5 spielen dann die Noten von ACC3 mit den jeweiligen Sound einstellungen der ACC4 und ACC5.

Somit kann man sounds layern, auch innerhalb der Begleitautomatik, ohne die Noten kopieren zu müssen, wenn man was ändert.ausserdem spart es auch etwas Speicherplatz

Auch für den sequencer fände ich das sinnvoll. vielleicht finden es mehr nützlich und Korg baut es ein.

[Aktualisiert am: Di, 11 Dezember 2012 18:00]

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Sounds layern in ACC2-ACC5 per Ghost Track switch [Beitrag #51078 ist eine Antwort auf Beitrag #51074] Mi, 12 Dezember 2012 13:13 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
siebenhirter
Beiträge: 1665
Registriert: Mai 2011
Ort: Siebenhirten / Niederöst...
Master of Music-Member
Am Beispiel des Pa500, welche eine Menge unterschiedlicher Sounds enthält, welche theoretisch aus bis zu 16 Multisamples bestehen, lassen sich die Arrangements auch mit einem 4-fach Layer nicht wirklich verbessen. Die soundbildenden Oszillatoren erzeugen Kombi- und Orchestersounds und weitere Schichtungen überladen das Klangbild.

Die Begleitautomatik, deren Vorteil darin besteht, mit den unterschiedlichen Spuren Acc1-Acc5 unterschiedliche Begleitmuster abzuspielen, bringt eine Schichtung zwar Volumen, aber keinen musikalischen Vorteil. Das ist überprüfbar, wenn man alle Spuren mit den gleichen Events abspielt und unterschiedliche Klänge zuordnet.

Wie sich Mehrfachschichtungen von Sounds musikalisch auswirken, läßt sich mit Sequenzer testen, wenn man alle Spuren, welche man layern möchte mit den gleichen Midievents abspielt, bzw. wenn man Midi-Tastenbefehle des Upper-Manuals über Midi-Out und Midi-In auf weitere Spuren zurückleitet.

Den Vorteil einen größeren Anzahl gleichzeitig spielbarer Klanggruppen in einem Arranger-Keyboard sehe ich eher darin, diese selektiv benützen zu können. Die extensiven Mehrfachschichtung von Sounds ist eher eine Eigenschaft von Synthesizer. Ein Arrangerkeyboard in den Realtime-Tracks mit mehr als drei Klanggruppen auszustatten, halte ich zugunster anderer Erweiterungen nicht für unbedingt notwendig.
Da hätte ich statt 16 Layer lieber zwei zusätzliche frei zuordenbare Effektgeräte mit guten Symphonic- und Celesteeffekten, Einzelausgänge der vorhandenen Klanggruppen, eine größere Anzahl frei definierbarer Schalter und Regler usw.


H e r z l i c h e G r ü ß e - siebenhirter -
Wissenswertes über Korg-Pa --> http:www.elmarherz.de
Aw: Sounds layern in ACC2-ACC5 per Ghost Track switch [Beitrag #51082 ist eine Antwort auf Beitrag #51078] Mi, 12 Dezember 2012 16:16 Zum vorherigen Beitrag gehen
acdc2000 ist gerade offline  acdc2000
Beiträge: 12
Registriert: November 2012
Newbie-Member
Ja, Einzelausgänge oder mehr effekte find ich auch wesentlicher, aber dass ist eher die Hardware Abteilung. mehr layer ginge als software update. Ich bin das layern von Synthesizern gewohnt, bisher nutzte ich das zum spielen und composen. Aber das Niveau der arrangerkeyboards wird immmer besser und spricht mich auch langsam an, mal damit zu composen. Denn man kann durch die Tasten zum begleitwechsel spontaner sein finde ich, und im sequencer oder Workstation, find ich das alles umständlicher.

was ich mir auch schon überlegt habe, ein Midi loopback, oder den MIDI Out mit dem Midi In zu verbinden.
Ich habe gesehen man kann für jeden track einstellen, auf welchen Channel er sendet. So könnte ich für 4 freie Parts ACC1 bei out channel 12,13,14,15. einstellen. Bei midi in steht bei channel 12 ply tr12, channel 13 ply tr13, channel 14 ply tr14. Extra unterschiedliche Midi settings muss ich nicht speichern. ich würde es immer so lassen und wenn ich keinen layer will, dann ist ply tr12 -14 auf mute oder level 0. Oder dann im Mischer die sounds/Level/Pan für ply trxx einstellen.

Ich weis nur nicht, ob dann die wesentlichen Mixer Einstellungen(Sound, Level, Pan) der Ply Tr1xx Tracks also die, die nicht von Begleitautomatik und lower- upper3 benutzt werden, auch in einer Performance oder sts abgespeichert werden. Wenn das abgespeichert werden könnte, könnte man auch so schon layern. Weis jemand ob das geht ?.

Was layern nützt, kann man z.b an dem alten Song von Europe Final Countdown schon gut hören in den Pads. Da finde ich auf youtube bei den arranger cover nicht so voll klingende Sounds wie das original. mehr als 5 sounds layern, finde ich auch nicht nötig. Sounds kann man an dem PA600 ja programmieren, er hat sogar eine gigantische oszilator Zahl von 18 und man kann auch samples nutzen. Aber wenn man layern kann, und man hat die Idee 3 sounds zu kombinieren, z.b chor, strings und brass, dann findet man die passenden sounds schneller, als wenn man erstmal suchen muss, welcher werksound, ist eine Mischung aus Chor string und brass. ausserdem kann man beim layern spontan, die Lautstärke und Pan der zusammengesetzten Sounds ändern.

[Aktualisiert am: Mi, 12 Dezember 2012 16:18]

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