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Pa 4 xpro [Beitrag #54932] So, 02 Februar 2014 15:03 Zum nächsten Beitrag gehen
Clyde ist gerade offline  Clyde
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Hallo Korggemeinde,

hat jemand irgendwie Wind bekommen, ob es demnächst einen Pa 4 geben
wird, ich spiele momentan mit dem Pa 2, alle Neuerungen und updates
gibt es nur noch ab Pa3, also Pa 2 scheint abgehakt zu sein.
Wenn ich umsteige, dann schon auf das neuste Topmodell, das macht eine
Schweinearbeit alle Songs auf das neue Teil abzustimmen. Das ist meiner Meinung nach ein großes Manko, man würde schon gern ab und zu mit einem neuen Key spielen und
die Investition würde ich schon in Kauf nehmen, aber eben das Problem der Kompatibilität, jeden Song ob Style oder Midi muß man komplett wieder neu bearbeiten, und bei ca. 700 Songs sitze ich monatelang und bearbeite eigentlich alte Titel, das
nervt total. Meiner Meinung nach dürfte das doch heute kein Problem sein, eine
entsprechende Schnittstelle zu schaffen, und Speicher gibt es doch heute ohne Ende
und für nene schalen Taler.! Bin auf eure Meinung gespannt.


CK
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54935 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] So, 02 Februar 2014 19:06 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Elmar2629 ist gerade offline  Elmar2629
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Das fehlt tatsächlich noch, damit Korg endlich vollkommen zu Yamaha aufschließt:

eine Keyboard Modell Inflation !

Bloß nicht

LG
Elmar


ICH BIN RAUS !
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54938 ist eine Antwort auf Beitrag #54935] So, 02 Februar 2014 21:07 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
sökorg ist gerade offline  sökorg
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Hi Clyde,

wenn man die Chronologie etwas verfolgt sieht man, dass im Abstand von 4 Jahren jeweils Nachfolgemodelle gekommen sind. Der PA3 kam 2011 raus, sodass -sollte sich der Turnus fortsetzen- ich 2015 mit einem neuen Modell rechne. Also zur Namm in den USA im Januar 2015 könnte was kommen. Aber....keine Garantie natürlich


PA600 XMS-Deebach, JBL PRX 635, Soundcraft EFX8, Mikro von Beyerdynamic, Tyros 4 black,
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54939 ist eine Antwort auf Beitrag #54935] So, 02 Februar 2014 23:18 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
siebenhirter
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Elmar2629 schrieb am So, 02 Februar 2014 19:06
... eine Keyboard Modell Inflation ! Bloß nicht


Man kann mit Keyboards der nächsten Modellreihe kaum besser musizieren. Wenn man sich für Modellwechsel in sehr kurzen Abständen motivieren läßt, dann hat man sich mit der Leistungsfähigkeit eines umfangreich einstell- und einsetzbaren Instrumentes wie einem Pa-Keyboard wahrscheinlich nicht so beschäftigt, um es vernünftig musikalisch auszuschöpfen.

Musikalische Beweggründe dürften auch nur selten für einen Modellwechsel in kurzem Abstand ausschlaggebend sein, denn an der Basistechnologie der Instrumente hat sich - nicht nur bei Korg - in den letzten fünfzehn Jahren fast nichts geändert.

Die Suche nach Folgemodellen im neuem Outfit ohne zusätzlichen musikalisch wertvolle/nützlichen Ausstattungsmerkmalen oder Vorteilen gleicht damit eher einer Hysterie als einem vernünftigen Beweggrund nach einem besseren Instrument mit Eigenschaften, welche man am Vorgängermodell vermißt hätte.

@Clyde: Eine Schnittstelle zur Bearbeitung von SMFs erübrigt sich, wenn neue Modelle jeweils aufwärtskompatibel sind - das wäre eines der Ausstattungsmerkmale eines guten neuen Modelles, zusätzlich zu musikalisch wertvollen Merkmalen.

Geht es nur um die Anpassung von zu ändernden Program-Changes, dann bleibt der Aufwand - etwas Praxis im Umgang mit SMFs vorausgesetzt - aber überschaubar und gibt es dafür auch Tools - teilweise Freeware - um Revoicing entweder manuell oder mit Instrumentenlisten automatisch durchzuführen.
Daß es Neuerungen und Updates nur noch ab Pa3 gibt, das ist schon ein Problem - aber jedes Folgemodell wird man wieder auch mit der Zukunftsicherheit durch Updates bewerben.



H e r z l i c h e G r ü ß e - siebenhirter -
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[Aktualisiert am: So, 02 Februar 2014 23:22]

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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54941 ist eine Antwort auf Beitrag #54935] Mo, 03 Februar 2014 10:59 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Stan Huskin ist gerade offline  Stan Huskin
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Hallo Elmar,

Du hast ja so Recht!! Der Pa3X ist ein absolutes Spitzen Key und ist mit Y T 5 gar nicht zu vergleichen. Gerade die Vielfalt aller Einstellung bei KORG ist es doch, der unsere Individualität unterstreicht.

Zu schnelle Modellwechsel fördern auch dann die Wertlosigkeit der vorher Produzierten.

LG

Stan Huskin
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54942 ist eine Antwort auf Beitrag #54941] Mo, 03 Februar 2014 12:16 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Clyde ist gerade offline  Clyde
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Hallo,

na klar iht habt schon Recht, die PA Modelle sind schon spitze,
keine Frage,aber es sind eben Kleinigkeiten die durch Folgemodlle
oftmals korrigiert werden. So z.B die Schalter für die Upper, beim
PA 2 muß ich während dem Spielen + Singen + ein Auge noch auf dem Notenblatt auch den Button treffen im Display, brauch ich wohl keinem Mugger erklären, daß das meistens daneben geht. Beim PA 3
sind entlich die Schalter extra als Taster plaziert, bravo!
Daß das Grundkonzept nicht groß verändert ist mir schon klar,ist ja auch ok.,aber mir geht es in erster linie um das Handling, und
da müssen alle wichtigen Schalter, die für das Livespielen notwendig sind, draußen liegen. Ich hoffe, daß beim eventuell neuen PA 4 alle diese Dinge berücksichtigt bzw. vom Pa 3
beibehalten werden.
Aber wenn ich noch mal umsteigen sollte, dann bitte das neuste Modell.
Übrigens mal eine Frage, wenn ich einen Style aus dem Songbook
(durch Korg vorgegeben) verändere, also anderen Sound im STS
und anderen Namen, dann übernimmt er die Soundeinstellung aber
nicht die neue STS Bezeichnung, woran liegt das?
Lege ich den Song komplett neu an, ist alles ok.

Vielleicht hat jemand nen Tipp

Beste Grüße










CK
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54943 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mo, 03 Februar 2014 13:10 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Anonymer Besuch
...ein schwieriges Thema...
Wenn man heute feststellt, das man schon fast Schwierigkeiten hat, ein Tyros 4 für etwas mehr als 2000,- zu verkaufen, und das trotz sehr guter Zusatzausstattung, dann wende ich mich eher ab, von solcher Modellpolitik.
Obwohl ich 10 Jahre Yamaha User war, finde ich diese Entwicklung mittlerweile schlimm.
Zweifellos ist man mit T5 auf einem hohen Niveau gelandet.
Letztendlich bedeutet das aber alle 2-3 Jahre einen Verlust von 1500-2000 Euro, je nach Teuerungsrate des neuen Keys.
Für einen Entertainer vielleicht nicht das Problem, aber für den Hobbymusiker ?
Langsam geraten wir an eine "magische 4" vor dem Komma, und das will angespart werden.
Bei heutigem Stand muß man sich zu einer Linie der Keyboardentwicklung fragen, ob man neben einem persönlichen Können nicht eher von den technischen Möglichkeiten überholt wird. Als bestes Beispiel gelten immer wieder die Spielhilfen der Sounds, die man nur richtig bzw. vernünftig nutzen kann, wenn man grundsätzlich weiß wie andere Instrumente spielen. Da hilft auch nicht unbedingt der Yamaha Werbeslogan ".....einfach nur drauflos spielen....".
Ich persönlich bin sehr froh, das ich heute mit der "alten" Scala, vielen eigenen Sounds, "vst" Möglichkeiten, und dem Pa 600 ziemlich alle meine Wünsche abdecken kann. Dazu auch für Pa die Option, einfach die Klangbibliothek zukünftig zu erweitern.
Nicht immer bedarf es neuester Technik, die leider in kurzer Zeit schon wieder überholt ist.
Eher die Strukturen solcher Instrumente müßten überdacht werden. Dazu gehört m.E. als wichtigste Basis vernünftige Sampletechnik für eigene Klänge, neben guter Grundausstattung.
Ist aber meine Meinung zu einer m.E. fragwürdigen Modellpolitik, die sich im Orgelmarkt zusätzlich im Preisniveau und dem Gebotenen unterscheidet. Denn, auch für den Bereich WERSI muß man sagen, daß OAS Instrumente durchaus ausbau- und entwicklungsfähig sind und nicht, wie im Keyboardsektor, stattdessen als austauschwürdig betrachtet werden. Mal abgesehen von Investitionen.
Allerdings klappt das mit dem Austausch bei Yamaha preisleistungstechnisch zugegeben professioneller....
Was bei einem Korg Key noch durch "einfachen" Austausch guter Klänge möglich wäre, wissen wir aber auch bereits durch einige Vorführungen.
Wieso baut man nicht schon jetzt werksmäßig auf eine solche Methode, die auch einem Pa3 noch deutlicher auf die Sprünge helfen würde, ohne ihn irgendwann in 2 Jahren abzuschreiben.
M.E. verdient ein Unternehmen wie Korg möglicherweise nicht genug daran, oder aber der Hang zu neuer, aber trotzdem immer noch nicht ausgereizter Hardware in Form von neuen Keys ist absoluter Grundsatz einer profitablen Vermarktung.
Dem Kunden immer ein kleines Bröckchen mehr hinwerfen.....das funktioniert scheints seit vielen Jahren recht gut.
Aber kurz als letztes, weil oft erlebt.......ein Midifile klingt auch mit einem neuem Keyboardmodell nicht viel besser.
Spielen sollte man schon können, und erst recht mit einem € 4000,- Key. Cool
..und in den letzten 40 Jahren habe ich KEIN für mich persönlich optimales und einziges Instrument gefunden.
Immer war es eine Kombination.

[Aktualisiert am: Mo, 03 Februar 2014 13:39] vom Moderator

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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54945 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mo, 03 Februar 2014 13:38 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Korgmensch ist gerade offline  Korgmensch
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ja ja die Midifiles.... Was war das immer für eine Aktion immer von neuem die Midifiles anzupassen.

Ich habe alles jetzt als Mp3 und gut ist. Kein Kompatibilitätsproblem, im Zweifelsfall wenn das Keyboard abraucht, kann ich zur not alles auch mit ipad und sogar mit iphone abspielen.

Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass die Keyboardhersteller irgend wann mal in der Lage sein werden einen Text auch anständig darzustellen.
Korg hat immer noch das 20 Jahre veraltete System mit diesen furchtbaren verpixelten Buchstaben, von der Bildqualität und schärfe ganz zu schweigen.
Da sind aber andere Hersteller auch nicht viel besser:
Yamaha bietet zwar alles an VGA, S-AV,(aber sehr wenig Platz man kann kaum einen halben Satz in einer Zeile aufschreiben) Akkorde viel zu klein ein Gitarrist aus 1m Entfernung hat Probleme diese zu erkennen)Keine Kostenlose Software um das alles zu bearbeiten. Notendarstellung(ab der Note C1 kommt unaufgefordert Bassschlüsseldarstellung), Mp3 (seit Tyros4 immer noch ohne Lyricseinbettung) und und und ... hat also alles, aber so richtig nutzen lässt sich das alles nicht wirklich.

Bitte liebe Korgies: Nehmt euch für das nächste Modell ein paar gute Styleprogrammierer, die auch mal was anderes außer Schlager programmieren können.
Schöne brauchbare Latin, Bossa, Lounge. Aus Swing & Jazz (Hört Ihr den gar nicht was sich tut z.B.: Buble/Williams/Souza u.s.w.)
Und vor allem bringt mal eine Norm in eure Styles. Ich meine wenn ich die Fills, Intro´s, Endings nutze, dann möchte ich keine böse Überraschung erleben. Das muss alles zu einander passen und einheitlich und neutral klingen.

Als Videoausgang wäre es an der Zeit, per Bluetooth mehrere Bildschirme vernetzen zu können, oder von mir aus 2-3 HDMI Ausgänge.

Und wieso nur Midi & MP3..? warum sollte es nicht möglich sein auch irgend welche Videos Mp4 oder WMA oder CD-G abzuspielen?

Ist doch etwas länger geworden, als ich ursprünglich vor hatte.

Das soll keine Kritik an Korg/Yamaha sein, sondern eher ein Appell bzw. ein Zwischenbericht aus der Front von einem Musiker der sein Geld seit über 20Jahren mit Musik verdient und beide Hersteller sowohl Yamaha als auch Korg besitzt.









Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54946 ist eine Antwort auf Beitrag #54945] Mo, 03 Februar 2014 15:06 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
siebenhirter
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Stan Huskin schrieb am Mo, 03 Februar 2014 10:59
.. Pa3X ist ein absolutes Spitzen Key und ist mit Y T5 gar nicht zu vergleichen..


Vergleichen kann man immer. Als Konsument vor einem Ankauf einen Vergleich nur aus Markentreue auszuschließen, ist unvernünftig. Bewertungskriterien, aufgrund derer die Entscheidung für eine bestimmte Marke fällt, legt man entsprechend seiner Ansprüche individuell fest.

Wenn ein Modellwechsel von einem Pa2 (2007-2009) zu einem Keyboard Baujahr 2015 beabsichtigt ist und vor allem die Kompatibilität von Songs und Styles ein Problem darstellt, sollte man überdenken, ob sich ein Wechsel aus Qualitätsgründen rentiert und aufgrund solcher Kriterien die Auswahl eines neuen Instrumentes treffen. Denn das angeführte Kompatibilitätsproblem tritt in jedem Fall auf.

Sowohl bei Modellen mit Ähnlichkeit zum Vorgängermodell, die vermutlich keine komplette Neuerfindung sind, als auch konsequente Weiterentwicklung bewährter Technik, verursachen diese Probleme - wenn man es als solche empfindet - im gleichen Ausmaß.

Kann man sich zB nur schweren Herzens von Styles trennen, an welche man sich im Laufe der Jahre gewohnt hat, wird man sich ebensoschnell an hochwertigere Styles eines neuen, leistungsfähigeren Keyboards gewöhnen.

Wenn das neue Keyboard aber musikalisch keine Verbesserung in diese Richtung ist, dann kann man sich den Wechsel auch ersparen. Um Up-to-date zu sein rentiert sich kein Wechsel, würde sicher aber als Konsument über Neuheiten freuen, wenn diese nicht ausschließlich die laufenden Topmodelle (oder schon die Dinos von morgen?) betreffen würde.

@Stefan K.
bin deiner Meinung - Marketing hat leider unverhältnismäßig höheren Stellenwert als Produktmanagement.

@Korgmensch: Eine Verbesserung der Anzeige von Texten/Noten wäre sinnvoll, ob fehlenden <HDMI, Videos Mp4 oder WMA oder CD-G> eine nennenswerte Marktlücke darstellen ist zweifelhaft.


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[Aktualisiert am: Mo, 03 Februar 2014 15:08]

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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54948 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mo, 03 Februar 2014 15:58 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Clyde ist gerade offline  Clyde
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Naja, es wird wohl ein ewiges Thema bleiben, die Hersteller werden einen Teufel tun, das "perfekte" Key zu bauen, obwohl
sie es sicherlich könnten, denn mit dem Stand der heutigen PC-Technik (Speichermedium usw.)kein Problem.
Roland hat es bereits im VA76 teilweise ja schon praktiziert
bzgl. Kompatibilität, ich konnte dort auf verschiedene Maps
zugreifen (z.B. Sounds G1000 usw.)ganz einfach gelöst, ähnlich
könnte man es im Korg machen, z.B Map PA2 oder PA800, alle Sounds und Werkstyles abgelegt, das ist doch speichertechnisch ein Witz?! Es soll halt nicht sein.
Aber nun mal zu der Sache Textdarstellung. Ich weiß nicht wie
es euch geht, aber ich möchte das Notenblatt oder Texblatt
doch komplett sehen, also A4 Format, denn wenn ich mit Styles
spiele dann bin ich doch völlig frei von irgendwelchen Zwängen bzgl. Songarragement, also ich laß da auch mal ein Paar Takte laufen (Ansage zwichendurch usw.) wiederhole den Refrain, da will ich den ganzen Text sehen. Ich weiß auch nicht was das jetzt soll mit dieser iPAD Manie, da siehst du doch kaum was. Ich verwende mittlerweile Schriftgröße 16 und daß
ist meinem Gitarristen manchmal noch zu klein, also was soll das?! Geschweige die Anzeige im Key-Display.
Ich habe das Problem mit der Lyranodis-software gelöst, für mich als Mugger ideal. ich abe alle meine Songs nummerisch abgelegt und als Worddokument gespeichert.Die dateien werden
einfach eingelesen und ich kann sie über eien Nummernpad
wieder aufrufen, das geht blitzschnell. LCD Bildschirm 22"
Laptop (hat man heute ja sowieso dabei)und schon ist alles gut. Das genieale über einen Splitter kann ich mehrere Bild-
schirme anschließen, so daß mein Gittarist oder Sängerin sofort den text bzw. Notenblatt sieht. Ich kann temporäre
Gruppen erstellen, also man hat ja so seine Standardrunden ok, oftmals muß ich die aber dem Publikum schnell anpassen,
so erstell ich mir meine Tanzrunde blitzschnell, indem ich die entsprechenden Nummern eingebe (z.B. 19/52/124/250)in einem kleinem Vorschaufenster werden die Titel angezeigt, ich drück dann nur noch Enter und schon gehts los und ich kann während der Runde Titel hinzufügen, keiner muß mehr in irgendwelchen Ordnern suchen, das Chaos hatte ich satt, Ordnerklammer auf alle Texte schön auf der Bühne verstreut, zur nächsten Mugge fehle die Hälfte.
Die nummerische Anwahl der Songs war auch ein auschlagebender Aspekt für mich zu Korg zuwechseln, die Songbooksache ist wirklich gut.
Also schaut euch die Lyranodissoftware mal an, macht zwar zum Anfang etwas Mühe alles einzulesen, aber wenn man dann
alles drin hat, ist die Pflege problemlos. (kostet ca. 40€)

Tja die Frage neues Key oder nicht, klar wir nähern uns der 4000€ Marke (T5 ist bereits dort), ist schon Wahnsinn, meiner Meinung auch überzogen, die elektronischen Bauteile sind Pfennigkram, also sind Entwicklungskosten, Programmierung usw. kostenintensiv, aber für soviel Kohle
müßte da einbischen mehr kommen.

Na mal sehen, ich schau mir das erstmal in aller Ruhe an,
vielleicht wird es dann mein letztes Key.

Beste Grüße



























CK
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54951 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mo, 03 Februar 2014 19:10 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Korgmensch ist gerade offline  Korgmensch
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Zitat:
@siebenhirter: Eine Verbesserung der Anzeige von Texten/Noten wäre sinnvoll, ob fehlenden <HDMI, Videos Mp4 oder WMA oder CD-G> eine nennenswerte Marktlücke darstellen ist zweifelhaft.


Ich habe einen DVD Player für 59.90€ vor 5 Jahren gekauft, der hat Stereo und 6.1 Audioausgänge, Scart, S-Video, RGB.
Kann DVD, CD, Mp3, alle möglichen Videoformate über CD/DVD oder USB.

Da darf man sich doch wundern warum so eine Highendmusicworkstation 15 Jahre der Technik hinterherhinkt?
Immerhin liegen die Preise bei einem Pa3xpro Musikant auch irgend wo um knappe 4.000,-



Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54953 ist eine Antwort auf Beitrag #54951] Mo, 03 Februar 2014 19:59 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
siebenhirter
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Clyde schrieb am Mo, 03 Februar 2014 15:58
...
da will ich den ganzen Text sehen. Ich weiß auch nicht was das jetzt soll mit dieser iPAD Manie, da siehst du doch kaum was


Geht mir genauso und sehe iPads und Android-Tablets als unbefriedigende Lösung zur Text-/Notenanzeige. Für jemanden mit Vorliebe für ein kleines Gerät und mit Abneigung, zusätzlich einen Laptop zu verwenden, aber sicher hilfreich.

Wer einen Laptop oder PC einsetzt und damit einigermaßen vertraut ist, braucht dafür keine zusätzliche Software, denn PDF-Dateien aus Noten/Texten zu erzeugen, numerisch abzulegen und für ganzseitiges Display mit einer vierstelligen Nummerneingabe abzurufen, die gleichzeitigt per Midi die Songbook-Nr am Pa-Keyboard umzuschaltet, ist mit Onboard-Software problemlos und zuverläßig möglich.

Dafür benötigt man keinen Hochleistungscomputer, dafür reicht das Einfachste, zB mit XP-Betriebssystem, eine USB-to-Midi-Verbindung und etwas Zeit um das vorhandene Noten-/Textmaterial in ein gut darstellbares Format umzuwandeln (zB mit Freeware PDF-Creator). Splittern (auf mehrere Bildschirme) kann man natürlich, das ist eine rein technische Angelegenheit.

Das ganze ist zum Nulltarif erhältlich, denn wenn man anstelle externer Software den kostenlosen Songbook-Editor mit dessen Sortierkriterin und dessen Custom-Listen (Tanzrunden) benutzt, erspart man sich auch jeglichen weiteren administrativen Aufwand zur Erfassung und Verwaltung von Daten, welche sonst mit externer Software erforderlich ist.

siehe auch Beiträge 54530, 54570:
//foren.musik-meyer.net/korg/index.php?t=msg&th=12017&am p;goto=54530&S=d2584621c2ee6cd4fead8ee23b2ede6e#msg_5453 0

//foren.musik-meyer.net/korg/index.php?t=msg&th=12023&am p;goto=54570&S=d2584621c2ee6cd4fead8ee23b2ede6e#msg_5457 0

***

Clyde schrieb am Mo, 03 Februar 2014 15:58
... Hersteller werden einen Teufel tun, das "perfekte" Key zu bauen, obwohl sie es sicherlich könnten


.. entscheidet man sich beim Ankauf gut überlegt für ein Keyboard, dann ist ein Pa-Keyboard, ergänzt mit externem Controller (zB Fußleistencontroller) schon nahe am persönlich-perfekten Keyboard.

Das gilt für Profi-Keyboards genauso wie für Home-Keyboards. Erweiterungen, um damit die Leistungsfähigkeiten von Keyboards um ein vielfaches zu steigern, sollte man sich überlegen. Vorhanden sind sie jedenfalls, auch ohne großen Kostenaufwand möglich und musikalisch vermutlich wesentlich effizienter als einige neue Styles oder Sounds. Kritisch ist immer die Bedienung zusätzlichen Geräte, aber problemlos, wenn die Steuerung zur Gänze über Performances, Songbook-Eintragungen, Fußleisten oder kleinem Gehäuse (Beilage Nanocontrol+Pa500) möglich ist.

Beispiel Pa500 + 4-Oktaven-Controller (zb Fame-KC49 oä) + 2 Fußschweller + 2 Fußtaster erlaubt ua Aftertouch-Spiel wie bei den großen Modellen, stufenlos regelbare Effektgeschwindigkeiten (Rotosound), stufenlos änder- und fixierbare Filereinstellungen für Sounds, steuerbaren Effekteinsatz (Lesley), getrennt spielbare Stimmen ohne Performance-Änderung usw.

***

Korgmensch schrieb am Mo, 03 Februar 2014
... habe einen DVD Player für 59.90€ vor 5 Jahren gekauft, der hat Stereo und 6.1 Audioausgänge, Scart, S-Video, RGB.Kann DVD, CD, Mp3, alle möglichen Videoformate über CD/DVD oder USB.


@Korgmensch
Eine Marktlücke wäre erkennbar, wenn diese Features die musikalischen Fähigkeiten verbessern oder jene erkennbaren Vorteile beim Bühneneinsatz bringen würden, die man von einem Keyboard normalerweise erwartet.
  • Anhang: NanoCtl.JPG
    (Größe: 300.96KB, 308 mal heruntergeladen)


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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54957 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Di, 04 Februar 2014 09:58 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Korgmensch ist gerade offline  Korgmensch
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... na vergessen wir für einen Moment alle von mir gewünschten features.
In einem dürften wir uns aber alle einig sein:
Wir wünschen uns alle eine bessere Textdarstellung am besten ein DinA4 Blatt in voller Größe und das nicht erst seit gestern!
Ist dieses Feature so schwer einzubauen?
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54964 ist eine Antwort auf Beitrag #54957] Di, 04 Februar 2014 18:38 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
siebenhirter
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Korgmensch schrieb am Di, 04 Februar 2014 09:58

Ist dieses Feature (..am besten ein DinA4 Blatt in voller Größe) so schwer einzubauen?

Die Größe eines Displays im Format A4 (hoch) erfordert entweder Klappscharnieren (wie bei einem Laptop) bzw ein aufsteckbares Display, denn direkt in das Bedienfeld integriert stört das eine sinnvolle Anordnung der für den Spielbetrieb notwendigen Bedienelemente. Damit erscheint ein Einbau wenig sinnvoll.

Auch A4-Format wird manchem nicht reichen - und nachdem Text-/Notenanzeige vielfach mit individuellen, vom Keyboard unabhängigen Systemen realisiert wurden, wäre eine Lösung mit einem wahlweise separat erhältlichen, aufsteckbarem Displaymodul vorteilhafter für jene User, welche schon jetzt eine eigene Displaylösung bevorzugt einsetzen, aber sonst mit dem 320/420-Pixel-Display auskommen.

Daß ein TFT-TouchView-Display mit der Auflösung von 320 x 240 Pixeln zur Noten- und Textdarstellung einen Kompromiß darstellt, darf man schon akzeptieren, wenn andererseits davon geschwärmt wird, welch eine tolle Display-Lösung die Anzeige per winzigem iPad wäre. Mit einem an die optionale VIF4-Erweiterung angeschlossenen Display sollten Liedtexte aber ansprechend und gut abzulesen sein.

Sollte ein Nachfolgemodell außer einigen optischen Anpassungen als Eye-Catcher mit einem A4-Display werben, wäre das noch kein vernünftiger Grund zu einem Instrumentenwechsel - nicht einmal, wenn weitere 40 Styles zusätzlich zu Audio-Styles umgebaut wurden.

Das ist aber eine andere Geschichte, würde aber gut zu dem von Stefan beschriebenem "dem Kunden immer ein kleines Bröckchen mehr hinwerfen....." passen.


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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54966 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Di, 04 Februar 2014 19:01 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Korgmensch ist gerade offline  Korgmensch
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nicht dass wir uns falsch verstehen, ich meine nicht ein DinA4 großes Display am Keyboard ! Das wäre zu viel des guten (leuchtet mir sogar ein)
es reicht wenn es über einen vga/hdmi/bluetooth Anschluss an einen externen Bildschirm dargestellt werden könnte...
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54968 ist eine Antwort auf Beitrag #54966] Di, 04 Februar 2014 21:17 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
siebenhirter
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Korgmensch schrieb am Di, 04 Februar 2014 19:01

es reicht wenn es über einen vga/hdmi/bluetooth Anschluss an einen externen Bildschirm dargestellt werden könnte...

Soweit bekannt, erlaubt das Pa3x nach Einbau der Videoschnittstelle VIF4 den Anschluß eines Fernsehers (Videoprojektor, Videorecorder) über RCARCA (Kompositeingang) oder RCASCART, einem durchaus üblichem Anschluß neben HDMI - jedenfalls reicht es für befriedigende Qualität, um damit Text anzuzeigen.


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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54972 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mi, 05 Februar 2014 09:32 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Korgmensch ist gerade offline  Korgmensch
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Zitat:
jedenfalls reicht es für befriedigende Qualität, um damit Text anzuzeigen


Mir reicht diese Qualität überhaupt nicht.
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54981 ist eine Antwort auf Beitrag #54972] Mi, 05 Februar 2014 22:25 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
siebenhirter
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Korgmensch schrieb am Mi, 05 Februar 2014 09:32
.. Mir reicht diese Qualität überhaupt nicht.


Hallo,
leider bin ich davon ausgegangen, daß die Darstellung von Texten und Akkorden dabei der Qualität des eingebauten Monitors entspricht.

Wenn dies nicht der Fall ist und man dem Videointerface nicht bühnentauglich ist, dann erscheint die Unzufriedenheit mit der angebotenen (relativ teuren) Videokarte berechtigt und vorerst eine externe Lösung, wie zb von Clyde vorgeschlagen, die bessere Wahl zu sein.



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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54983 ist eine Antwort auf Beitrag #54981] Do, 06 Februar 2014 09:20 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Clyde ist gerade offline  Clyde
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Hallo Zusammen,

also wie von mir bereits beschrieben, finde ich die externe
Lösung (Laptop,LCD Bildschirm)für den Bühnengebrauch ideal.
Und die Kosten für die Software (40€)sind im Verhältnis zur Taste (fast 4000€)Pinatz. Aber ok, muß jeder für sich entscheiden, ich finde jedenfalls die Lyriksdarstellung auf
Display des Keys oder auch iPad (wie gesagt für den Bühnengebrauch)völlig unzureichend, für den gemeinen
Midi-Spieler (lebender CD-Player)reicht es sicherlich, tut
mir Leid, aber der Seitenhiep mußte sein (die Typen kotzen mich einfach an, die machen das Image des Alleinunterhalters völlig kaputt!)
Kleine Story zum Schluss: habe gestern mein PA 2 von der
Reparatur (Just music Berlin)abgeholt, ging um die LED Lämpchen in den Tastern (Kinderkrankheit), wurde einschickt
und von Korg repariert (Kulanz!!)ok., mein Fehler ich hatte
zwar mal kurz ins Case geschaut, aber keine Funktionsprobe durchgeführt. Zu Hause dann die Große Enttäuschung, das Pitschband lag im Gehäuse, also guckte nur noch einbischen raus und war locker. Was nun, am Wochenende ab ich Muggen, auch in den kommenden Wochen,keine Chance das Teil wieder
zur Reparatur zu bringen. Mit just Misic telefoniert, kein
Erfolg, die können natürlich nicht selber reparieren.
Also hab ich das Teil aufgeschraubt, (übrigens falls jemand wissen will was da zu machen ist, ich weiß es jetzt!),
und siehe da, die Halterung war abgerochen,da das Teil im Hardcase liegt, kann es während des Transportes eigentlich nicht passieren. Also vermute ich mal, das der Typ, der das Teil repariert hat die Pitschbandhalterung beim Zusammenbau
runtergedrückt und dabei abgebrochen hat. Der muß doch ne Funktionsprobe machen, dabei fällt das doch auf?!
Ich hab das Teil jetzt eingeklebt, hält!
Falls es jemand von Korg liest, vielen Dank an die Reparaturabteilung, die Aktion hat mich gestern 5 Jahre ältern lassen!!

Schönen Tag
























CK
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54984 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Do, 06 Februar 2014 16:25 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
erbekMusic ist gerade offline  erbekMusic
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Hi,

da muss ich dir widersprechen. Der Pich ist garantiere NICHT beim Zusammenschrauben zu Bruch gegangen. Das Instrument wird nach dem es zusammen geschraubt ist nochmals geprüft.

Ich bekomme täglich 5-20 Pakete zugesendet und kenne "dein Problem". 99% Der Instrument die im Case geliefert werden, haben ähnliche Beschädigungen.

Es reicht schon, wenn das Case 1 mal aus irgend einem Grund während dem Transport auf "Gesicht" gefallen ist, dann ist die Halterung hinüber / ich spreche aus 13 Jahre Erfahrung. Ein Case schützt zwar, aber es ist nicht Erdbeben sicher.


Liebe Grüße,

Celal Erbek
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #54992 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Fr, 07 Februar 2014 15:19 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Maik ist gerade offline  Maik
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Vieles wurde geschrieben, manchem kann ich zustimmen (ich brauche keine neuen Keys im Zweijahreswechsel), ich brauche aber auch keine IPADS oder Monitore um für mich (Alleinunterhalter mit Banderfahrung)meine Noten/Texte vor mir zu haben. Zu viel Technik überfordert mich auch leicht.
Ob nun Yamaha oder Korg besser ist sei nun mal dahingestellt. Ob Werkstreue, wie von siebenhirter beschrieben, sein muss oder nicht, sei ebenfalls dahin gestellt. Ich wäre bei einer vernünftigen Alternative bei Roland geblieben, auch um meine .stl Styles weiter benutzen zu können. Aber diese Firma hat ja ihre Kunden auch vergrault.
Nun bin ich halt bei Korg gelandet, nicht zuletzt weil das erste Gerät was ich gesehen habe, wo man mittels Disketten titelbezogene Styles erwerben und laden konnte, vor langer Zeit ein Korg i 3oder4 war. Trotzdem bin ich der Tradition folgend bei Roland geblieben.
Abgehakt.
Was mir fehlt in dieser Diskussion um Yamaha, Korg, gut und schlecht, Monitor hin, Soundqualität her, ist das sich wohl niemand ernsthaft mokiert über die teils lächerlich kleinen und engliegenden Bedientasten.
Ich bin ja nun bekanntermassen ein PA600 Nutzer.
Wenn ich mir das Teil mal anschaue sehe ich für die linke Hand die 3 Intro Taster, rechts daneben die 4 Vari Taster. dann den berühmt berüchtigten Autofill On/Off Schalter,(wenn man dessen On/Off Funktion wenigstens per Songbook steuern könnte so das beim nächsten angewählten Song die Off Stellung wieder in die gewünschte On Stellung wechseln würde oder eben umgekehrt), den für mich wichtigen Break Taster, und die drei Endings sowie noch den runden Fade Out, den Tempo Reset und den dicken Start Stop. Jetzt sind wir aber schon in der Mitte des Gerätes wo man auch mit der rechten Hand dran käme.
Links eine Reihe drüber kommen die beiden kleinen! runden Assign Switches, die Chord Sequencer die PADs und dann die Mode Funktions Taster.
Alles schön eng und eintönig markiert. Könnte man die nicht grösser machen, vielleicht entzerren und Taster die man während des Spiels nicht braucht, erst Recht nicht Live auf der Bühne, ganz links oben hinsetzen, links vom Display?
Wenn ich natürlich nur Midifles ablaufen lassen interessiert mich die unterste Reihe links fast gar nicht und ich drücke allenfalls die STS Tasten die auch momentan gut erreichbar sind. Leute, wie oft habe ich schon statt Var1 auf Var2 oder 3 gedrückt weil man einfach nicht so viel Zeit hat um gezielt den richtigen Fill/ bzw Vari zu erwischen. Unter Umständen ist es noch dämmrig auf der Bühne oder Lichtmaschinen irritierem einem zusätzlich.

Bei der Enge auf der linken Seite hat man natürlich keinen Platz für vier sinvoll angeordnete Fill Taster, halt Stop, man bräuchte nur Platz für drei, denn der Autofill On/Off könnte ja dann genutzt werden.
Ich will jetzt nicht sagen das meine Ideen richtig sind oder der Weisheit letzter Schluss, aber ich rede vom PA600. welches als das Keyboard für Alleinunterhalten angepriesen wird, sogar als Musikant angeboten wird. Aber einige andere spielen wie ich auch nur mit Styles und nicht mit fertigen Songs welcher Art auch immer (midi, mp3, wav ??). Und entweder ist die Klientel der Midifile Spieler grösser als die der Style Spieler oder es interessiert halt niemanden.
Abschliessend sei noch gesagt das ich ansonsten mit meinem Gerät zufrieden bin.
Just my five Cent


Freundliche Grüße
Maik

[Aktualisiert am: Fr, 07 Februar 2014 15:21]

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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55019 ist eine Antwort auf Beitrag #54992] Di, 11 Februar 2014 15:14 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
drtaste ist gerade offline  drtaste
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Also ganz klar...egal welche Marke...die Keyboards klingen alle noch nicht gut genug, so dass man sagen kann..."besser muss es nicht sein". Ich könnte bei jedem Keyboard noch eine große Liste schreiben was nicht optimal ist. Und so lange das so ist, wäre ich froh wenn es mal zügiger mit Neuerungen gehen würde, damit man wirklich sich nur auf das "Musikmachen" konzentrieren kann . !!! Das einige von euch nur Angst haben, dass dann ihr Model ein zu hohen Wertverlust hat interessiert mich wenig, weil ich an einem gutem Instrument Interesse habe und nicht daran, dass ich mein Instrument wieder gut verkaufen kann. Da ich reiner Stylespieler bin, wäre mir das Liebste wenn es eine ordentliche unkomplizierte App geben würde für Begleitautomatik mit nicht tausende Sounds, sonder weniger Sounds, dafür aber wirklich gut klingenden Sounds wie sie heute bei aktuellen Produktionen verwendet werden. Ich habe bei mir eine Notlösung. Ich nutze ein PA2xpro....aber wirklich mit 90% eigener oder gekaufter professionellen Samples. Also es klingt nicht nach Korg, nicht nach Yamaha oder Ketron. Aber es ist nur eine Notlösung für das was ich mir wirklich wünsche. Ich habe auch noch einen Syros 4 und einen PA3xpro zu Hause stehen. Aber die originalen Sounds sind wirklich größtenteils bescheiden. Auch wenn ich kein Tyros Freund bin, muss man die Produktpflege und den Willen von Yamaha schon anerkennen. Die Abstimmung im Syros ist um Welten besser als bei Korg. Aber dafür klingt es halt nach Tyros. Und das ist nichts für meine Löffel im Livebetrieb. ... also kurz gesagt.... es muss noch was kommen !!!!
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55020 ist eine Antwort auf Beitrag #55019] Di, 11 Februar 2014 16:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Elmar2629 ist gerade offline  Elmar2629
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Yamaha + Produktpflege ?
Wie passt das denn zusammen ?
Man sollte schon die Bedeutung der Wörter kennen, ehe man sie hier benutzt......


ICH BIN RAUS !
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55021 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Di, 11 Februar 2014 17:35 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Anonymer Besuch
...würde eher sagen,....Geschäft is Geschäft, Tyros 4 war einmal, es lebe Tyros 5.... Razz
über Produktpflege kann man mal interessehalber im WERSI-Forum nachlesen, dann weiß man, das es die dort auch nicht wirklich gibt......
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55027 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Di, 11 Februar 2014 21:54 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
drtaste ist gerade offline  drtaste
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Produktpflege bedeutet für mich auch dass man ständig für die Keyboards neue Software anbietet. Und da muss man schon sagen das Yamaha vor allem mit ihren Soundpacks einfach dran bleibt. Ich mag den Grundklang vom Tyros persönlich live nicht, aber wer ihn mag der kann immer wieder sehr gute neue Sounds und Stiles nachkaufen. Ich selbst nutze auch noch den Kronos X live. Wenn der eine zusätzliche eingebaute Begleitautomatik hätte, dann wäre ich schon ein Schritt weiter. Der Patternmodus ist in sein Möglichkeiten leider doch schon begrenzt.
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55028 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Di, 11 Februar 2014 22:12 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Anonymer Besuch
...vielleicht wäre eine Pa-Expanderversion als Arranger die richtige Ergänzung....Wink
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55032 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mi, 12 Februar 2014 08:21 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
drtaste ist gerade offline  drtaste
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Wenn ich den Pa3x und den Kronos X direkt vergleiche, dann hört man das die meisten Sounds im PA ein Grundrauschen haben, welches mich wirklich stört. Außerdem klingen die Sounds im Kronos einfach klarer und direkter. Deshalb wäre ein PA3x Expander nicht dir richtige Lösung. Wenn man im Kronos x ein Begleitautomatik Software Plug in dazu kaufen könnte, wäre ich zufrieden !!! Das Display ist gegenüber dem PA3x Display um Welten besser und klarer !!! Es ist wirklich für mich nicht wirklich nachvollziehbar warum alle Keyboardhersteller immer mit angezogener Handbremse die Keyboards entwickeln.
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55033 ist eine Antwort auf Beitrag #55032] Mi, 12 Februar 2014 10:33 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Anonymer Besuch
Ja, da stimme ich Dir zu. Am Material wird oft gespart, obwohl sicher einige bereit wären, diese Inverstition zu tragen, siehe auch eine äußerliche Tyosverarbeitung. Dazu kommen u.U. bei einigen anderen Produkten schwache Pegel und andere Dinge, die nicht sein müßten.
Im Jahre 2014 dürften ganz andere Dinge machbar sein, wenn man wollte. Aber hier sind wir der Industrie ausgeliefert. Da nützen auch keine Kundenbefragungen oder ähnliches. Im Grunde ist es, wie ich schon sagte, eine "Bröckchenpolitik" was den Keyboardmarkt angeht. So ist man für sich oft auf Kombinationen oder Kompromisse angewiesen.
Grundrauschen hab ich eigentlich auch bei anderen Firmen wie Ketron festgestellt. Ob das mit dem aktuellen MidjayPro noch vorhanden ist,......?
Was mich noch am Kronos interessiert......
Ist er ein richtig guter Allrounder, also auch im Soloinstrumentenbereich, oder eher ein außergewöhnlicher Synthie mit guten Flächen. Oft gibts auch hier nicht DAS Instrument.......
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55034 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mi, 12 Februar 2014 12:45 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
drtaste ist gerade offline  drtaste
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Der Kronos ist ein guter Allround Synthy. Aber auch der neue Motif ist sehr gut. Ich habe den Kronos X als 73 Version mit Pianotasten da ich oft Piano spiele. Wegen dem Grundrauschen gebe ich Dir auch beim Audya recht. Da ist Yamaha besser in der Qualität. Deshalb habe ich überhaupt ein Tyros. Ich nutze ihn deshalb nur für Aufnahmen wenn es schnell gehen muss. Ich hatte auch schon den Ikarus von Wersi. Da habe ich von Steinberg den Virtualgitarrist synchron laufen lassen...das war schon sehr gut. Aber bei Wersi kann man nicht schnell mal alleine einen Style programmieren...da muss oder musste man immer den Style im Yamaha Keyboard programmieren und dann rüberlassen und anpassen. Wie ich schon sagte... technisch, optisch oder vom Gesamtsound bin ich mit keine Keyboard wirklich zufrieden. Meine Notlösung PA2X pro mit fast komplett eigenen Sounds wird daher wohl noch eine Weile herhalten müssen. Und noch ein Wort zum Tyros....technisch ist er am besten vom Werk her abgestimmt, aber das Gehäuse ist für mich eine Katastrophe. Viel zu groß und diese Plastik gehört in den Spielzeugladen aber nicht auf die Bühne. Das PA3X hätte aber dafür auch ein ordentliches Display wie im Kronos verdient. Wenn die Qualität stimmt gibt auch jeder ernsthafte Musiker mehr Geld aus !!!
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55035 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mi, 12 Februar 2014 12:55 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
drtaste ist gerade offline  drtaste
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Ich wünschte mir mal auch gern, dass es zu jedem Keyboard mal ordentliche Vorführungen geben würde. Immer diese 70er Jahre Orgelmusik ist doch in der heutigen Zeit total weltfremd. Oder wenn immer wieder "Abpache" gespielt wird, nur damit man die Gitarre hört. Furchtbar. Gibt es denn wirklich niemand der ein Keyboard auch ordentlich abgestimmt mit Gesang vorführen kann? ich will auch keine ferigen Mp3 oder Midifile über die Keyboards hören. Ich möchte hören wie jemand vom Schlager, Rock bis zu aktueller Musik ernsthaft ohne irgend etwas lächerlich zu machen, das Keyboard mit seinen Möglichkeiten vorstellt. Das gilt für alle Keyboardhersteller. Die Wahrheit liegt aber darin, dass man mit nur einem derzeitigem Keyboard nicht an die Hörgewohnheiten aus Rundfunk rankommt. Nur wenn man extrem viel bastelt an dem Sound und den Einstellungen. Trotzdem verkaufen alle Hersteller ihre Kisten als die Wunderkiste mit der man alle Musikrichtung im prof. Sound darbieten kann. naja...jetzt habe ich genug kritisiert für die nächste Zeit...Smile
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55036 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mi, 12 Februar 2014 13:22 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Anonymer Besuch
..hatte vor längerem ein gutes "Gespräch" mit einem bekannten Produzenten. Wir haben mal ein bißchen über Details in der Musikproduktion geschrieben. Da kommt schon so einige Soft- und Hardware zusammen, wenn man gewisse Akzente setzen will. Fernab von Styles und Midifiles und Mucke für die schnelle Mark. Richtig professionell klingts eben auch nur, wenn man selbst genug Plan von der Materie hat.
Was nützt z.B. die beste Soundsoftware, wenn man sie nicht fachmännisch anwenden kann.
Darüberhinaus ersetzt kein noch so gutes Midifile ein professsionelles Mixing. Die Frage ist eben, mit welchen Dingen man selbst Spaß hat, sich zufrieden geben kann.....und letztendlich auch investieren möchte.
So gesehen scheitert allein vieles in der eigenen Soundschmiede aufgrund mangelnder Kenntnisse, nicht mal den Möglichkeiten. Da nehme ich mich nicht aus, und so tüftelt man an und mit seinen eigenen Fähigkeiten und dem Equipment.Wink

[Aktualisiert am: Mi, 12 Februar 2014 13:27] vom Moderator

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Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55040 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mi, 12 Februar 2014 15:59 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
drtaste ist gerade offline  drtaste
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Das ist schon richtig. Weniger ist oft mehr !!! Wenn das Keyboard keine Nebengeräusche produziert und die Sounds perfekt und kräftig sind, dann hat man es auch bedeutend leichter beim abmischen live. Es kann sich auch schon live anhören. Ich brauche keine Player für Midi und MP3 im Keyboard. Ich brauche auch keine 1000 halbproffesionellen Sounds. Ich brauche guten Direktzugriff auf wichtige Parameter.
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55790 ist eine Antwort auf Beitrag #54932] Mi, 23 Juli 2014 10:42 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
MarcWN ist gerade offline  MarcWN
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Ort: Winnenden
Professional-Member
Habe auch gehört, dass der PA4 bis zur Prolight & Sound 2015 im Handel sein soll...

Bin auf die Ausstattung gespannt. Würde mir 8 Outputs, 2 Midi-Trio, 4Gb Sample-Ram,
Disk-Streaming, großes Display und Sequenzerbedienung wie beim Tyros wünschen.

Ebenfalls die hervorragenden GS/XG-Sounds vom Tyros, die finde ich richtig klasse.

Und Sampleformate wie Soundfont, Emu, Kurzweil usw. wäre von Vorteil...

Würde gerne meinen Tyros 5 verkaufen. Leider sehe ich für meine Ansprüche und
Arbeitsweiße keine Alternative Sad

Meine Meinung zu den Audio-Styles ist, dass man diese nicht braucht! Wären diese
Styles in Midiform mit "Amtlichem" Soundfutter vorhanden, bräuchte man keine
Audio-Phrasen Timeslicen usw...

Output-Technisch gesehen würde ich gerne den Bass mit einem Mono-Kanal, vom Drum den
Kick, Snare mit einem Mono-Kanal, und die Toms in einer Stereo-Summe ausgeben.

Die restlichen Sounds auch auf einer getrennten Stereosumme.

Momentan löse ich das ganze Routing-Problem mit einem EMU E4xt Ultra Sampler, der
hat nämlich 12 Outputs Smile Über diesen guten alten Freund fahre ich die Drums und
den Bass ab.

Klingt unglaublich gut.

Leider wird mir die Schlepperei zu viel. Aber so lange es keine Alternative gibt....

@drtaste: Schön zu lesen dass ich nicht der einzige Tyros/Kronos-User bin Wink
Aw: Pa 4 xpro [Beitrag #55811 ist eine Antwort auf Beitrag #54943] Fr, 01 August 2014 08:28 Zum vorherigen Beitrag gehen
Monika ist gerade offline  Monika
Beiträge: 155
Registriert: Dezember 2006
Ort: Osnabrück
Professional-Member

...da hast du etwas tolles gesagt, Korgmensch:

Bitte liebe Korgies: Nehmt euch für das nächste Modell ein paar gute Styleprogrammierer, die auch mal was anderes außer Schlager programmieren können.
Schöne brauchbare Latin, Bossa, Lounge. Aus Swing & Jazz (Hört Ihr den gar nicht was sich tut z.B.: Buble/Williams/Souza u.s.w.)
Und vor allem bringt mal eine Norm in eure Styles. Ich meine wenn ich die Fills, Intro´s, Endings nutze, dann möchte ich keine böse Überraschung erleben. Das muss alles zu einander passen und einheitlich und neutral klingen

Es sind ganz genau DIE Styles, die noch eine Extra Rubrik verdient hätten.
ich schätze, dass 70-80% meiner Styles unbenutzt sind...Der Sequenzer spielt mir 5 (tolle Stücke) am Abend....

Über Vorführer Marco Parisi z.B. könnte ich mich "kaputtfreuen" Smile

Eine Diskothek hat mich zum Winter für die Cocktailbar u. Cuisine gebucht. Viele Abende.
ich bin auf diese Lounge-Styles angewiesen. Und selbst mit guten englisch Kentnissen fühle ich mich überfordert,
mir selbst welche zu basteln.

Grüße an die Korgliebhaber.
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